B wie Bauhaus
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In den achtzehn hier gesammelten Aufsätzen blickt Aicher auf seine pädagogischen Erfahrungen zurück und unterscheidet Ulms Schule präzise vom Bauhaus. Er begrüßt die Arbeit berühmter Architekten (insbesondere Foster und Piano) und Kollegen, "moralistischer" Designer im guten Sinne des Wortes, wie Hans Gugelot und Charles Eames. Schließlich zeichnet er die Konturen einer kreativen Praxis, des Grafikdesigns, deren ethische Herausforderung etablierte Disziplinarsilos herausfordert. Er behauptet sich damit als Humanist, der davon überzeugt ist, dass das als Projekt angewandte und praktizierte Design unsere Gesellschaft verändern kann. Otl Aicher