Unsere extrem langlebigen, anlauffreien Instrumente wurden mithilfe modernster Oberflächenbehandlungstechnologie mit einer neu entwickelten Schutzbeschichtung versehen. Diese Beschichtung ist Lacken und Lasuren weit überlegen und hält im NSS-Labortest (Neutral Sea Salt) mehr als 720 Stunden stand (der längste Testzeitraum für dieses Verfahren). Der NSS-Test ist ein zertifiziertes und standardisiertes Testverfahren zur Überprüfung der Korrosionsbeständigkeit von Beschichtungen auf Metallen wie Messing, Zink und Stahl. Es handelt sich um einen beschleunigten Korrosionstest, der einen Korrosionsangriff auf die Produktbeschichtung erzeugt, dessen Ergebnisse Aufschluss über deren Eignung als Schutzbeschichtung geben. Diese Instrumente laufen auch dann nicht an, wenn sie über längere Zeiträume der rauen Meeresumgebung ausgesetzt sind. Unsere „Fitzroy“-Reihe verfügt über Messinggehäuse mit extrem langlebiger, anlaufgeschützter Beschichtung und QuickFix-Befestigungssystem. Mit diesem einzigartigen QuickFix-System kann das Instrument fest an einer Trennwand oder Wand befestigt, aber in Sekundenschnelle von Hand wieder entfernt werden. Das Gerät wird mit einer Gehäuseplatte geliefert, die an die Wand oder Schottwand geschraubt wird (Anleitung und Bohrlochschablone liegen bei). Anschließend wird das Instrument einfach über die Grundplatte geschoben und mit einer leichten Drehung verriegelt. Durch eine Rückwärtsdrehung lässt es sich wieder entfernen. Dies erleichtert den Batteriewechsel und die Entnahme zur Aufbewahrung und erspart Ihnen die schwierige Aufgabe, Ihr poliertes Gehäuse beim Anschrauben des Instruments an die Wand nicht zu zerkratzen! QuickFix kann auch dazu dienen, den Instrumentenmechanismus abzudichten und ihn wasserdicht zu machen. Bei Unterwassertests funktionierten Uhren mit dem wasserdichten QuickFix-System in einer Tiefe von 300 mm über 3 Monate lang ununterbrochen. Funkstillezonen Tragischerweise war die Funksignalausrüstung der RMS Titanic kaum von Nutzen, da die Notsignale, die nach der Kollision mit einem Eisberg im Jahr 1912 gesendet wurden, mehrere Stunden lang ungehört blieben. Die Katastrophe löste eine internationale Überprüfung der Sicherheit auf See aus, die mehrere Empfehlungen enthielt, darunter die Einführung von Funkstilleperioden. Dabei handelt es sich um dreiminütige Zeiträume unmittelbar nach jeder Viertelstunde, die ausschließlich für das Senden und Abhören von Notrufen reserviert sind. Die grünen Sektoren stellen Ruheperioden auf der SSB-Notfrequenz (Single Side Band) von 2182 kHz dar, wie sie von kommerziellen und einigen Sportbooten übertragen wird. Die roten Sektoren stehen für Notsignale im Mores-Code-Format im 500-kHz-Band, wie sie in der Funktelegrafie verwendet werden. Funkraumuhren sind traditionell mit Sektoren gekennzeichnet, die den Bedienern als Orientierung dienen. Gehäusedurchmesser 15 cm, Tiefe 4 cm. Quarzuhrwerke benötigen eine AA-Batterie.